Doku Digitale Schnitzeljagd

June 14, 2011

Am 4. Mai 2011 hatte das Institut für Kunst & Kunsttheorie Besuch von 80 Schülerzeitungsredakteuren aus ganz Europa. Die 15 bis 17-jährigen Gäste waren Teilnehmer des Internationalen Seminars im Europahaus Marienberg. Der Exkursionstag im Rahmen dieses Seminars führte, das hatten Anselm Sellen (Europahaus) und Prof. Torsten Meyer (Uni Köln) so verabredet (herzlichen Dank nochmal an @jmm_hamburg für die Verkupplung!), nach Köln. Dort hatten knapp 20 Studierende im Rahmen des Seminars social media und participatory cultures in der Kunstpädagogik eine Schnitzeljagd ganz besonderer Art vorbereitet.

Weiterlesen im Blog Kunst & Kunsttheorie


Auswertung des Mini-ArtEduCamps

May 30, 2011

Die Gießener Studierenden haben heute positive und optimierbare Aspekte des gemeinsamen Mini-ArtEduCamps diskutiert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein “großes” ArtEduCamp unter bestimmten Bedingungen funktionieren kann. Die Reflexion des Mini-ArtEduCamps brachte bei positiver Tendenz unterschiedliche Ansichten zutage. Stichworte:

  • Die Atmosphäre wurde als sehr positiv eingeschätzt, und die Verpflegung war prima. Danke nach Köln!
  • Die Beteiligung am Gespräch fiel den meisten leicht.
  • Pro Gruppe ist ein/e Expert/in wünschenswert, um auf eine sichere Fundierung zurückgreifen zu können.
  • Die Mischung Fachvortrag-Gespräch wurde als angenehm empfunden.
  • Zwei Slot-Längen erscheinen angebracht: 45 und 90 min, ggf. auch 45 min plus 45 min Verlängerung nach Bedarf.
  • Wichtig: Interessegeleitete Themen (und nicht von den Seminarleitern vorgeschriebene)!
  • Der eigene Bühnenauftritt zur Vorstellung des Themas hat nicht allen gefallen.
  • Der Nutzen der Hashtags in der Vorstellungsrunde wurde unterschiedlich gesehen.
  • Die technischen Möglichkeiten (problemslose WLAN-Nutzung etc.) wurden als sehr gut empfunden.
  • Namensschilder (auch improvisiert auf Klebeband) wurden vorgeschlagen.

Für ein “großes” ArtEduCamp gab es verschiedene Wünsche bzw. Vorschläge. Stichworte:

  • Aktivierendes wird gewünscht, z. B. eine eigene Schnitzeljagd.
  • Unterschiedliche Meinungen zur optimalen Dauer (ein, zwei, drei Tage)
  • Vielseitiges Drumrum-Programm gewünscht (Kneipe, Dom etc.)
  • Inhaltlich gibt es ein Interesse an Uni-Niveau, die Themen sollen ernst genommen werden, aber auch auf Nicht-Uni-Art besprochen werden können. Vorher zirkulierte Textgrundlagen können hilfreich sein.
  • Interdisziplinäre Ansätze werden gewünscht.
  • Gründe, nicht teilzunehmen: Häufige eigene Wochenend-Termine (Musiker), hohe Kosten (Anreise, Übernachtung etc.).
  • Wichtig: Freiwilligkeit (nicht Seminar-Pflicht)
  • Außerschulische Themen!

Unsicherheit bestand in der ersten Auswertung darüber, wie konkret die Vorbereitungsarbeit aussehen kann – und was dafür dann die Bewertungsmaßstäbe im Seminar sein können.

Bitte kommentieren Sie diese Notizen!


Linksammlung Doku digitale Schnitzeljagd

May 25, 2011

Fotos finden sich unter http://www.flickr.com/photos/medienbildungsraum/sets/72157626661347407/

Bericht auf think europe: DeadDrop Caching in Cologne – watch a Peer-to-Peer filesharing network go offline

Bericht inkl PDFs im blog amsellen

Bericht der Schülerzeitungsredakteure bei think europe: Dead drops hunting


Bloggerklasse

May 6, 2011

Dank @ralfa habe ich von @kunstlehrerin und dem Blog Ihrer 6. Klasse in Berlin-Neukölln erfahren: “Eine Klasse beschreibt den Kunstunterricht” Unbedingt bemerkenswert!! (auch für Alt-Köln)


Arbeitsgruppen

April 18, 2011

Ich bitte darum dass man ein Feedback bis zum 21. 04. in den Gruppen erarbeitet und dafür den Blog oder die Kommentarfunktion des Blogs benutzt. ( Nutzt auch die Möglichkeit euch am 20. noch einmal mit euren Gruppenmitgliedern zu beraten)


AG 5 : Konzept

April 18, 2011

Mir ist nicht ganz klar, was die Aufgabe dieser Gruppe ist. Könntet ihr das bitte für mich Stichpunktartig hier zusammenfassen?

Steffi Henk, Daniel Berg, Torsten Meyer


AG 4 : Inhalt

April 18, 2011

Inhalte und Materialien

  • Absprache mit AG 2 und AG 3, diese Gruppen müssten Material liefern, wie Routenpläne und Handlungsanweisungen für die Postkarte und den Flashmob
  • Schnitzeljagden leben von zu lösenden Problemen und Rätseln. Als Belohnung gibt es die Preisgabe des nächsten Drops.
  • Ich schlage vor, dass die Gruppen sich per SMS „Zuhause“ melden und und dort Instruktionen für den nächsten Ort erhalten, so habe wir einen Überblick welche Gruppe sich gerade wo befindet und können spontan koordinieren, falls die Zeit knapp wird oder ein deaddrop aus irgendeinem Grund ausfällt.
  • Mögliche Rätsel für die Schüler könnten aus den Themengebieten:
  •  Europäische Politik,
  • Journalismus,
  • Social media,
  • Web 2.0 und Politik……. entstehen

Ana Picone, Merle Betsch, Jule Jenders, Nadine Kremer- Fischbach


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